Mir fällt für diesen Beitrag kein Titel ein. Es gibt einfach so viele schöne Worte, die mir passend erscheinen. Monate lange habe ich über Männer, Beziehungen und Liebe nachgedacht. Habe mir ausgemalt, wie es sein soll, wenn ich den Richtigen treffe. Wie er sein soll, was er sagen soll und was er tun muss. Wie ich mich dabei fühlen will. Und dann, wenn es wirklich passiert, ist es mit Worten nicht zu beschreiben.

Ihr werdet es mir nicht glauben, aber ich habe meinen Traummann bei Tinder getroffen. Meiner meist gehassten Dating-App. Es war in einer Phase, in der ich den Männern abgeschworen habe. Ich hatte die Schnauze voll. Zu dem Zeitpunkt hatten wir bereits Nummern ausgetauscht und miteinander geschrieben. Und es war ganz witzig und nett, aber wie bereits gesagt, ich hatte keine Lust mehr auf Dates.

Aus Nachrichten wurden Sprachnachrichten und es wurde immer und immer besser. Ich dachte, okay, vielleicht kann er ja ein guter Freund werden. Ist ja nichts verkehrt daran, seinen Freundeskreis zu erweitern. Dann kam die Frage nach einem Treffen und ich habe zugesagt. Die Freude war wirklich groß, weil ich davon ausgegangen bin, dass wir wirklich Spaß miteinander haben könnten. Am besagten Abend, er kam übrigens 50 Minuten zu spät, aber das sei ihm verziehen 😉 , als ich auf ihn gewartet habe, machte sich dieses merkwürdige Gefühl breit. Ich habe gefühlt, das könnte etwas großes werden. Keine Ahnung woher das kam, es war da.

In der Sekunde, in der ich ihn gesehen habe, war es um mich geschehen. Es war als hätte ein Blitz eingeschlagen und ich bin innerlich ohnmächtig geworden, um dann im Paradies zu erwachen. Unser Date ging ganze 13 Stunden.

Das war heute vor einer Woche und wir sind seit Dienstag fest zusammen. Wir haben uns an jedem Tag, an dem es ging getroffen und wir sind absolut hin und weg voneinander. Es war Schicksal. Davon sind wir beide überzeugt. Es war das, was wir alle „Liebe auf den ersten Blick“ nennen. Ich habe immer davon geträumt, aber das es mir wirklich passiert, hätte ich niemals erwartet. Man kann es nicht beschreiben, es ist ein Gefühl, welches wir beide haben. Für uns fühlt sich alles so Richtig an, es gibt keine Zweifel, kein wenn und aber.

Wolke 7 ist ein Scheiss dagegen. Endlich kann ich sagen, ich bin wunschlos glücklich. Einfach nur glücklich.

Traummann, oder so ähnlich

Wie muss er eigentlich sein, so ein Traummann? Nach sechs Monaten erfolglosem „suchen“ (ich suche ja nicht wirklich, ich lasse mich finden!) auf dem männlichen Single-Markt, musste ich mir doch intensivere Gedanken darüber machen, was ich eigentlich von meinem Traummann erwarte. Oder wie ich ihn mir vorstelle. Meine Erwartungen und Anforderungen genauer betrachtend, finde ich eigentlich nicht, dass sie zu hoch sind. Trotzdem gibt es Momente, bei denen ich an meiner Wunschvorstellung zweifle, weil kein Schwein sie erfüllt. Eher finde ich es schockierend wie sich viele Männer heutzutage benehmen.

Manieren oder Anstand? Pf, wird absolut überbewertet. Die Weiber sind doch mittlerweile emanzipiert, da brauchen sie sich nicht wundern, wenn man(n) ihnen die Tür vor der Nase zuknallt. Beim erste Date einladen? Ihr wolltet eurer eigenes Geld verdienen, also gebt es auch aus. Der Frau den Hof machen? Red mal deutsch.

Das sind beispielhafte Gedanken eines Mannes, wie ich sie mir ausmale. Aber nein, ich werfe sie auch nicht alle in einen Topf! Es gibt sie sicher noch, die gut erzogenen Gentleman, die wissen wie man um eine Frau wirbt. Aber wo, frage ich euch? Put, put, put, kommt her ihr frauenfreundlichen Männlein. Es gibt auch noch Frauen wie mich, die es genießen wenn ihr euch Mühe gebt und euch nur zu gerne „den Versorger“ sein lassen.

Ich gebe ja zu, ich bin stolz darauf als Frau mein eigenes Geld verdienen zu können und nicht auf einen Mann angewiesen zu sein. Aber, und das meine ich absolut ernst, ich gebe gerne die Zügel ab, lehne mich zurück und lasse mich vom großen, starken Mann (metaphorisch gesehen) leiten. Bitte halte mir die Tür auf, lade mich ein (wenn es gut läuft, lade ich dich auch mal ein) und verabschiede mich nach dem ersten Date mit einem zarten Kuss an der Tür. Schreibe mir eine Nachricht, in der steht, dass das Treffen dir gefallen hat und frage mich bitte spätestens am Tag darauf nach einem zweiten. Lass mich dir nicht hinterher rennen, weil du der Meinung bist, jetzt bin ich mal am Zug. Ich bin erst dann am Zug, wenn ich merke du magst mich und gibst dir Mühe mich für dich zu gewinnen. Habe Humor und sei selbstbewusst. Ganz wichtig ist, bitte lach auch mal über dich selbst. Sei interessiert, frag nach meinen Freunden und meiner Familie, nach meinen Träumen und Wünschen. Toleriere deine Mitmenschen, sei nie ignorant und sei unbedingt wissbegierig und klug. Nicht über alle Maßen hinaus klug, wie Sheldon Cooper, aber eben normalsterblich klug. Sei offen für die Welt und entdecke gerne Neues.

Wenn du all das bist, dann mein lieber Mann, verspreche ich dir, die weltbeste Freundin zu werden, die du dir nur wünschen kannst. Eine starke Frau, welche dich unterstützt, hinter dir steht und mit dir gemeinsam schwierige Entscheidungen trifft. Dann bin ich auch gerne bereit dich zu bekochen und zu bemitleiden, wenn du mit einem ganz bösen Schnupfen im Bett liegst und stirbst. Die sexuellen Vorzüge lasse ich mal beiseite, vielleicht lesen Teenies mit, die noch nicht wissen was ein Blow Job ist.

Im Grunde genommen, wünscht sich eine Frau wie ich (vielleicht auch nur ich und sonst keine andere, aber das bezweifle ich doch stark) einen gut erzogenen, netten, hilfsbereiten, fürsorglichen, humorvollen, intelligenten, offenen, toleranten und zielstrebigen Mann. Ist das nun zu viel verlangt? Momentan sieht es danach aus. Aber ich gebe nicht auf, irgendwann kommt der Traummann, oder so etwas ähnliches und dann werde ich allen unglaubwürdigen Beweisen, dass ich nicht zu viel verlangt habe. Ha!

xoxo, Pauli

Life-Dating-Balance

In den letzten Wochen als Single ist mir eine Sache ganz besonders aufgefallen: die Life-Dating-Balance, die bei vielen Männern alles andere als ausgeglichen ist.

Was genau ich unter der Life-Dating-Balance verstehe ist folgendes: die Zeit, die man für Dates und daraus eventuell resultierende Beziehungen hat, im Gegensatz zur Zeit, die man für sein Leben im Alltag hat. Mit gesundem Menschenverstand betrachtet, sollten Männer die Daten und auf der Suche nach einer Zwischenmenschlichen Beziehung sind, eigentlich auch die Zeit dafür haben. In der Realität betrachtet, trifft das sehr oft gar nicht zu. Ich spreche hier von reellen Zahlen und Erfahrungen aus meinem direkten Umfeld.

Zum Beispiel treffen sich Mann und Frau über ein Online-Portal. Der Mann sagt zum Anfang deutlich er suche etwas festes, woraufhin die Frau, die auch etwas festes sucht, sich auf ein Date einigt. Das erste Treffen läuft sehr gut, der Mann spricht von einem weiteren, aber macht keinen Tag aus. Auch nicht nach einem Tag, nicht nach zwei und nicht nach drei und vier Tagen. Die Frau muss nachhaken, fühlt sich bereits unsicher, weil es nicht den Anschein macht, als hätte der Mann wirklich Interesse. Nach zwei Wochen, schafft es der Mann endlich mal einen Abend Zeit zu finden. Und so geht es die nächsten Wochen immer weiter. Da frage ich mich: warum zum Teufel Daten solche Männer und geben vor auf der Such nach einer Beziehung zu sein? In ihrem ach so vollgestopften Alltag mit so vielen ach so wichtigen Terminen ist kein Platz, um die Frau überhaupt erst einmal kennenzulernen.

Ein anderes Beispiel: Man und Frau treffen sich. Im Vorfeld sagt Mann, er suche was festes. Erstes Treffen läuft super, das zweite auch. Sogar so gut, dass beide im Bett miteinander landen. Am Tag darauf meldet sich der Mann nicht oder antwortet nur ganz sporadisch. So geht es weitere drei Tage zu, bis er urplötzlich sagt: „Ich weiß nicht was ich will, es ging alles so schnell.“ Und jetzt kommt der Oberknaller: „Wir haben uns auf einmal so gut verstanden. Eigentlich will ich mich gar nicht verlieben, weil ich ab Februar weg bin und eh ins Ausland will.“ Ernsthaft?

Wo ist denn da der Sinn?! Wie soll man als Frau mit so einem Verhalten umgehen? Wir können die Hoffnung auf einen festen Freund gleich aufgeben, wenn gefühlt 90% der Männer keinen Platz für eine Frau in ihrem Leben schaffen, oder ihnen aus heiterem Himmel einfällt, dass sie ja eigentlich bald um die Welt reisen. Natürlich bin ich wieder sehr dramatisch, aber ich erlebe das wirklich sehr oft und ich verstehe es nicht.

Wenn man von vornherein klärt, dass es sich nur um etwas lockeres handeln muss, weil das Leben andere Pläne vorsieht, dann kann man sich darauf einstellen. Klar, es kann immer anders kommen, als geplant, aber dennoch haben wir so die Möglichkeit zu entscheiden, ob uns diese Art von Beziehung ausreicht, oder ob wir auf jemanden warten der wirklich etwas festes will und freie Kapazitäten hat. So werden wir immer wieder enttäuscht und verlieren irgendwann die Lust auf Dates oder sogar noch schlimmer, den Glauben daran einen passenden Partner zu finden. Es gibt nämlich Frauen, die nehmen sich so etwas zu Herzen und reden sich ein, es müsse etwas mit ihnen nicht stimmen, wenn das Interesse beim Mann nie über Sex oder wenige Treffen hinausgeht.

Ich suche noch nach einer Erklärung, falls es überhaupt eine gibt. Vielleicht wisst ihr ja mehr oder habt auch schon ähnliche oder gleiche Erfahrungen gemacht. Ich freue mich über jeden Austauscht 🙂

xoxo, Pauli

 

6 Monate Single – Fazit

Nun bin ich ein ganzes halbes Jahr Single und ich finde es völlig okay. Zu einem sehr großen Teil liegt es wahrscheinlich daran, dass ich viel Ablenkung habe. Ich bin viel mit meinen Freunden zusammen und genieße den „Sommer“.

Die letzten zwei Tage musste ich aber wieder komplett für mich sein, denn ich bin manchmal wie ein Einsiedlerkrebs (mein Sternzeichen ist Krebs 😉 ), und wenn ich jeden Tag mit Menschen zusammen bin, komme ich wenig dazu mal über mich und mein Leben nachzudenken. Aber genau das habe ich mal wieder gebraucht und es tat sehr gut.

Es gibt ja Menschen, die fangen eine Beziehung an, einfach aus dem Grund nicht mehr alleine sein zu müssen. Sie verstehen sich gut mit der anderen Person, es ist nett Zeit zusammen zu verbringen – na wieso denn nicht gleich was festes daraus machen. Für mich persönlich ist das ein absolutes No Go. Entweder es funkt gewaltig oder gar nicht. Das Leben als Single kann zuweilen schon etwas einsam sein, aber es ist niemals so schrecklich, dass man sich auf eine halbherzige Beziehung einlassen müsste. Das ist mir in den letzten Tagen klar geworden. Auch weil ich Dates hatte, mit einem wirklich nettem Jungen, aber es Funkte einfach nicht, also hab ich die Sache beendet.

Die Sehnsucht nach jemanden, mit dem dieses magische Gefühl teilt sich schon Ewigkeiten zu kennen, ist sehr groß. Aber anscheinend soll es noch nicht sein. Ich komme vielleicht auch deswegen so gut als Single zurecht, weil ich mir immer wieder klar mache, dass ich es nicht ewig sein werde. Es kommt der Mann, der mich aus den Schuhen haut, und auf diesen Mann warte ich gerne. Solange genieße ich die Vorteile die man als alleinstehende Frau so hat.

Ich bin innerlich ausgeglichen, zufrieden und hab so richtig Lust einfach etwas zu Flirten und Spaß zu haben. Kein Spaß im Sinne von jedes Wochenende Sex mit einem anderen, aus dem Alter bin ich raus. Es geht einfach darum die Zeit, die man mit sich selber und ohne Verpflichtungen hat, zu genießen.

In diesem Sinne – auf die nächsten 6 Monate!

In the summertime when the weather is high …

..You can stretch right up and touch the sky.

Die Temperaturen lassen zu wünschen übrig und trotzdem haben wir Sommer. Ich genieße meine Freizeit ungemein, was der Grund dafür ist, dass es im Moment etwas still ist auf meinem Blog. Seit Montag bin ich 27. Fühle mich immer noch wie 25. Werde auch immer noch auf Anfang 20 geschätzt. Diesbezüglich hat sich also nichts geändert.

Meine Wohnung ist ziemlich belebt. Meine Schwester „wohnt“ seit einigen Wochen bei mir. Mit „wohnt“ meine ich, sie schläft, duscht und isst hier, wenn sie nicht gerade unterwegs ist und das ist sie die meiste Zeit. Dennoch war es zunächst sehr ungewohnt mich nach jemandem richten zu müssen, da ich seit Anfang des Jahres meine vier Wände nur für mich hatte. Mittlerweile habe ich mich relativ gut daran gewöhnt und es ist schön sie um mich herum zu haben.

Meine Freundinnen sind öfter hier, ich unternehme viel mit Freunden. Wir verbringen die Nächte an Seen oder machen Filmabende und schauen uns mehrere Horrorfilme hintereinander an. Alleine geht das natürlich nicht, viel zu gruslig. In Sachen Männern gibt es auch eine Veränderung, aber bevor ich nicht weiß wohin das ganze führt, möchte ich auch noch nichts darüber schreiben.

Mein Leben ist momentan wie eine leichte Brise und ich genieße es sehr. Es ist so wichtig immer Menschen um sich herum zu haben, die einem den Alltag versüßen. Ich schwimme quasi in einem Glas mit ganze vielen Zuckerbonbons und ich liebe es. Außerdem versuche ich mich nebenbei an ein paar Schreibprojekten, daher muss der Blog sich eine absehbare Zeit lang hinten anstellen.

Genießt den Sommer und verbringt viel Zeit mit euren Freunden. Das sind Erinnerungen, die nimmt euch keiner mehr ❤

Der Freak in dir…

… wird sich früher oder später sowieso zeigen.

Jeder von uns hat in seinem Innern einen Freak. Bei manchen ist er tief vergraben, bei anderen schwimmt er immer leicht sichtbar an der Oberfläche.  So ist das bei mir. Mein innerer Freak ist ziemlich abgedreht, und meistens lasse ich ihn raus. Nur einmal hat jemand über mich gesagt: „Die ist doch verrückt.“ Aber für mich war das ein Kompliment 😉

Die Kunst besteht darin, Menschen zu finden, die deinen inneren Freak akzeptieren und ihn im besten Falle lieben. Genau das kann ich von meinen Freunden behaupten. Jetzt muss ich nur noch einen Mann finden, der das genauso sieht!

Es gibt zwei Wege um zu überprüfen, ob unser Herzensmann mit dem Freak klar kommt. Entweder ihr lasst ihn nach und nach raus oder ihr präsentiert ihn auf dem Silbertablett, und wenn er dann nicht sofort die Flucht ergreift, ist er womöglich der Richtige! Ich entscheide mich meistens für die zweite Variante, weil ich so keine Zeit mit jemanden verschwenden muss, der meinen Freak nicht würdigt.

Was macht aber nun so einen inneren Freak aus? Bei mir sind es viele kleine Macken oder verrückte Gedanken, die ich mir mache. Zum Beispiel hasse ich Krümmel. Nach jedem Kochen oder Zubereiten, muss ich die Flächen sofort sauber machen, sonst krieg ich die Krise. Außerdem habe ich es am liebsten, wenn auf Tischen alles genau angeordnet steht. Ich versuche nicht arg zu übertreiben, aber manchmal gewinnt der Freak die Oberhand und ich muss die Sachen auf dem Tisch ordnen. Gestern zum Beispiel, saß ich auf der Arbeit an einem anderen Schreibtisch und bevor ich anfangen konnte zu arbeiten, musste ich alles ganz gerade und geordnet hinlegen. Verrückt, ich weiß. Über dem Großteil meiner Couch liegt eine Decke (weil Couch ist weiß & Katze) und ich muss die Decke immer, wirklich immer gerade zupfen. Sogar wenn ich gerade auf ihr sitze! Ich kann bei einem ersten Date niemals Essen gehen, weil ich es schrecklich finde, wenn ein fremder Mensch mir beim Essen zuguckt. Es fällt mir schwer meine Gedanken, so bescheuert sie auch sind, für mich zu behalten. So würde ich zum Beispiel einem Mann, der mich fragt ob wir beim ersten Treffen Essen gehen wollen, direkt sagen, dass ich das nicht kann. Und es gibt durchaus Menschen, die finden das merkwürdig und sind dann abgeneigt!

Im Grunde ist unser innerer Freak eine Sammlung aus bescheuerten Eigenschaften und Gedanken. Man könnte auch sagen, es handelt sich um unsere schlechten/nervigen Eigenschaften. Eine zwischenmenschliche Beziehung, egal welcher Art, funktioniert nicht, wenn man diese Eigenschaften dauerhaft verbergen muss.

Deswegen heute mein Appell an euch: lasst euren Freak raus!

 

Liebster Award..

… nur ein wenig anders.

Ich wurde von der lieben Bloggerin M.  für den Liebster Award nominiert und mache selbstverständlich sofort mit 😀 Allerdings muss ich etwas schummeln, weil ich keine 5 Blogger habe, die ich nominieren kann. Ich lese nämlich größtenteils nur amerikanische Blogs oder die Blogger wurden bereits nominiert. Aber ich möchte die Fragen von M. gerne beantworten, also tue ich es einfach.

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Der erste Blog, den ich gelesen habe war von Monika und so fand ich immer wieder neue Blogs und irgendwann dachte ich mir, hey fang doch auch einfach an zu bloggen, denn du schreibst so gern. Ich habe schon vor Jahren das erste Mal angefangen zu bloggen, aber war nie wirklich zufrieden, auch nicht mit den Themen über die ich gebloggt habe. Jetzt habe ich meine Sparte gefunden und es macht mir Spaß 🙂

Was inspiriert dich zu deinen Beiträgen?

Vor allem persönliche Erlebnisse, aber auch Erlebnisse die meinen Freundinnen passieren oder andere Publikationen zu den jeweiligen Themen.

Weiss dein Umfeld, dass du bloggst?

Ja, ich mache kein Geheimnis daraus. Aber nur wenige aus meinem direkten Umfeld lesen meinen Blog.

Liest du Beiträge von anderen Bloggern, wenn ja, welche am liebsten?

Ich folge nur wenigen Blogs, aber denen bin ich treu ergeben. Ich lese am liebsten Beiträge über Motivation, Selbstverwirklichung, Reisereviews aber auch leckere Rezepte 🙂

Was tust du, wenn es dir nicht gut geht?

Ich schaue mir meistens eine meiner liebsten Serien oder Filme an. Oft muntert mich das auf. Oder ich heule mich bei einer Freundin aus.

Was ist morgens und abends dein erster/letzter Gedanke?

Okay, im moment ist mein erster Gedanke morgens: ich will nicht aufstehen! Mein letzter am Abend, hmmm das ist schwer. Mir gehen so viele Dinge durch den Kopf, dass ich immer wieder an etwas anderes denke. Meistens aber Gedanken über meine Zukunft.

Wie beginnt für dich ein perfekter Tag?

Ich habe ausgeschlafen und mache mir zunächst einen Kaffee. Es gibt ein leckeres Frühstück, wenn möglich mit Spiegelei und Speck auf einem Toast *.* und ich schaue mir entweder YouTube-Videos an oder eine Folge von der Serie, die ich dann zu der Zeit am liebsten gucke.

Was würdest du gerne ausprobieren?

Ich würde gerne mal alleine verreisen. Ich weiß nicht, ob ich mich einsam fühlen oder es genießen würde ganz alleine die Welt zu erkunden.

Was tust du in deiner Freizeit?

Ich liebe es zu lesen, Animes, Filme und Serien zu gucken oder mit meinen Freunden zusammen zu sitzen und über alles Mögliche reden. Die Zeiten, in denen ich viel Feiern war sind vorbei und ich ziehe einen gemütlichen Abend in kleinem Kreise der wild kreischenden und tanzenden Menge in Clubs vor.

Wohin würdest du am liebsten auswandern und warum?

Wenn ich auswandern würde, dann nach Amerika. Für mich ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und ich mag die Mentalität der Amis. Zumindest in einigen Bundesstaaten 😉 New York ist für mich eine faszinierende Stadt und auch Los Angeles zieht mich magisch an. Aber fürs Erste genügt es mir, wenn ich dort Urlaub machen kann 😛

Was würdest du tun, wenn du im Lotto gewinnen würdest?

Zunächst würde ich mein Geld sehr gut angelegen. Ich würde meine Wohnung schön einrichten (neue Küche ect.) und meiner Mama eine kleine Wohnung in Brasilien kaufen. Für meine Geschwister würde ich Geld anlegen, damit sie in Zukunft keine finanziellen Probleme befürchten müssen. Und dann würde ich reisen. Um die ganze Welt. Nach Japan, Australien, Amerika, Thailand, Afrika. Das sind die Länder, die ich unbedingt mal bereisen will.